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Dieser Aufsatz ist die lange Version des Handouts zu der GFS « Lateinische Literaturgeschichte », die von mir am 9. November 2010 im Fach Latein gehalten wurde.
Lateinische Literaturgeschichte
Vorbemerkung: Aufgrund der schier unendlichen Weite der lateinischen Literatur beschränke ich mich in meiner GFS nur auf Literatur im eigentlichen Sinne, das heißt, Werke, die auch wirklich gelesen wurden. Prozessreden oder Briefe (es sei denn, es waren Kunstbriefe, die von vornherein zur Veröffentlichung bestimmt waren) werden beispielsweise ausgelassen.
1 Vorklassik (240 – 90 v. Chr.)
- fünf Jahrhunderte keine Dichtung oder Prosa außer die Zwölftafelgesetze, die Jahresaufzeichnungen der Priester (annales) sowie die carmina (Gebetssprüche). Diese Texte stellten jedoch alle keine besondere literarische Leistung dar.
- Nach dem 1. Punischen Krieg (264-241 v. Chr.) wurde das von den Griechen geprägte Sizilien sowie das ehemals griechische Unteritalien römisch.
Das bezwungene Griechenland unterwarf seinerseits den rohen Sieger und brachte die Künste in das bäurische Latium. Horaz, Epistulae II 1.156
- Die Römer fühlten sich durch die Griechen angeregt, selbst Literatur zu schreiben. Vorerst begnügte man sich allerdings mit der reinen Übersetzung (imitatio) des griechischen Originals ins Lateinische (beispielsweise Livius Andronicus, Odusia (Homers Odyssee)).
1.1 Titus Maccius Plautus (ca. 250 – 154 v. Chr.)
- Komödienschreiber (20 Werke sind erhalten); Vorbild ist der Grieche Menander (342 – 291 v. Chr.; Neue attische Komödie)
- Politik ausgeschaltet, meist typische Personen aus athenischem Bürgertum, die auf ihre Weise das Leben, in dem der Zufall (tyche) eine große Rolle spielt, zu genießen suchen. Motive/Charaktere werden nicht originalgetreu übernommen, sondern römischen Verhältnissen angepasst.
- Große Nachwirkung
1.2 Publius Terentius Afer (Terenz; 195/185 (?) – 159 v. Chr.)
- Ursprünglich als Sklave von Karthago nach Rom gekommen, dort von Terentius Lucanus freigelassen.
- 6 Komödien erhalten
- größere Treue gegenüber den griechischen Vorlagen
- Sprache und Stil der Stücke entsprechen der gebildeten, griechisch orientierten städtischen Oberschicht → weniger Anklang im Volk
2 Klassik (90 v. Chr. - 20 n. Chr.)
2.1 Gaius Iulius Caesar (100 – 44 v. Chr.)
- Berühmt durch seine Schilderung des Gallischen Krieges (58 – 51 v. Chr.), bekannt als Bellum Gallicum oder De Bello Gallico. Die Bücher 1 – 7, die die Ereignisse im Zeitraum von 58 – 52 v. Chr. abdecken, sind von Caesar verfasst worden; das achte Buch mit dem Geschehen der Jahre 51/50 v. Chr. wurde später von Caesars General Hirtius hinzugefügt.
- Sinn der Kommentare: Rechtfertigung für den Senat
- Durch die Wahl der dritten Person als Erzählperspektive glaubte Caesar offenbar, sein Bericht würde ein bißchen objektiver werden.
- Weiterhin sind Kommentare über den Bürgerkrieg (49 – 48 v. Chr.) erhalten (Commentarii Belli Civilis).
- In der leider verlorenen De analogia hat Caesar seine Ansichten über die Grundsätze sprachlicher Gestaltung dargelegt. Ironischerweise hat er diese Schrift Cicero gewidmet, der Schmuckwerk in seinen Schriften liebte, während er, Caesar, auf die elegantia, den schlichten Gebrauch der Sprache und auf Einfachheit seiner Sätze großen Wert legte.
- Bei auch erhaltenen Kommentare über den alexandrinischen Krieg & den spanischen Krieg ist man sich nicht sicher, ob Caesar wirklich der Autor ist.
2.2 Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.)
- Wenn man sämtliche Prozessreden und die etlichen Briefe, die er geschrieben hat, außer Acht lässt, bleiben vor allem seine philosophische und rhetorische Schriften übrig. Da hier immer noch viel zu viel übrig bleibt, beschränke ich mich auf die bekanntesten Werke:
- De oratore (phil.; 55 v. Chr.): Abhandlung über das Ideal des philosophisch gebildeten Redners.
- De re publica (phil.; 54 – 51 v. Chr.): Staatslehre: Wie sieht der ideale Staat aus?
- De legibus (phil.): Über die Gesetzgebung – unvollendet. (Vorbild der beiden letzten Werke sind Platons Politeia und Nomoi)
Cicero musste im Jahre 51 v. Chr. seine Prokonsulat in Kilikien absitzen. Das tat er äußerst ungern, zumal sich der Konflikt zwischen Caesar und dem Senat und Pompeius immer weiter zuspitzte und Cicero gehofft hatte, vermitteln zu können. Aus tiefster Überzeugung schlug er sich auf Pompeius’ Seite, der für die alte res publica kämpfte, und musste – als dieser in der Entscheidungsschlacht bei Pharsalos gefallen war – auf die Gnade von dem Sieger Caesar hoffen (clementia). Nachdem er 46 v. Chr. zurückkommen durfte, begann seine zweite große Schaffensperiode, die man in zwei Phasen unterteilen kann. In der ersten (Freundschaft mit Brutus, dem späteren Caesar-Mörder) entstanden folgende rhetorische Werke:
- Brutus (rhet.): Dialog über die Geschichte der römischen Beredsamkeit.
- Orator (rhet.): Thema sind die drei Stilarten der rhetorischen Theorie, die man nach Cicero alle gleich gut beherrschen müsse.
In der zweiten Phase (nach dem Tod seiner Tochter Tullia) suchte Cicero Trost in der Philosophie:
- Hortensius: Eine Aufforderung, sich der Philosophie zu widmen.
- Academica: Hausstreit in der Schule Platons: Die skeptische und die dogmatische Richtung nahmen zur Frage, ob unwiderlegliche Einsichten möglich seien, gegensätzliche Positionen ein.
- Die ethischen Hauptwerke De finibus bonorum et malorum (Über höchste Güter und Übel) und Tusculanae Disputationes (Gespräche in Tusculum; jeweils in fünf Büchern) sind vollständig überliefert. De finibus bonorum et malorum erörtert das Pro und Contra der epikureischen, stoischen und peripatetischen Ethik. In den Tusculanae Disputationes werden nach stoischer Lehre Sachfragen wie Todesverachtung, Ertragen von Schmerz oder die Linderung von Kümmernissen besprochen.
- De natura deorum („Vom Wesen der Götter“; religionsphilosophisch; teilweise verloren): Wie stellten sich die Epikureer und die Stoiker die Götter vor?
- De divinatione (Über die Weissagung) und De fato (Über das Schicksal) behandeln der stoischen Mantik (Glaube an gottgesandte Zeichen und deren Erkennbarkeit sowie der Lehre, dass der Lauf der Welt lückenlos vorbestimmt sei).
- De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)
2.3 Gaius Sallustius Crispus (Sallust; 86 – 35 v. Chr.)
- Berichte von der catilinarischen Verschwörung (De coniuratione Catilinae) und dem Krieg mit dem Numider-König Iugurtha (111 – 105 v. Chr.; Bellum Iugurthae) überliefert.
- Charakteristisch für seine Schriften: Er rechtfertigt seine schriftstellerische Tätigkeit, bietet Rückblicke in die Vorgeschichte der jeweiligen Ereignisse, er charakterisiert Hauptpersonen und wendet dramatische Gestaltung an. Er hat dabei auf die chronologisch getreue Darstellung der Ereignisse zugunsten einer tieferen Verknüpfung und künstlerischen Gestaltung der Ereignisse verzichtet.
- Historien von Sullas Tod (78 v. Chr.) bis 67 v. Chr. (unvollständig erhalten; unvollendet).
- Angebliche Briefe an Caesar aus den Jahren 50 und 46 v. Chr. gelten heute anerkanntermaßen als unecht.
2.4 Cornelius Nepos (100 – 24 v. Chr.)
- Begründer der Biographie in Rom
- Hauptwerk De viris illustribus (Berühmte Männer; teilweise überliefert): Ähnlich wie später Plutarch mit seinen Doppelbiographien stellt Nepos hier immer einen Römer einem Griechen oder einem anderen Nichtrömer gegenüber.
2.5 Gaius Valerius Catullus (Catull; ca. 84 – 54 v. Chr.)
- Carmina (Gedichte)
- Teil 1 (c. 1 – 60) sind kleinere Lieder, formverschieden, überwiegend in Elfsilblern und Hinkjamben verfasst.
- Teil 2 (c. 61 – 68) vereint die größeren Dichtungen hellenistischer Prägung.
- Teil 3 (c. 69 – 116) sind kürzere oder längere Epigramme und wie Teil 1 überwiegend Gelegenheitsgedichte.
2.6 Publius Vergilius Maro (Vergil; 70 – 19 v. Chr.)
- Aeneis: Geschichte des Aeneas, der nach dem trojanischen Krieg aus dem brennenden Troja flieht und auf diversen göttlich so gewollten Umwegen (u.a. nach Karthago, wo er Dido trifft) nach Latium.
- Bucolica (Eklogen): Hirtengedichte, die im Einzel- oder Wechselgesang vorgetragen wurden; Vergil zeichnet hierbei jedoch nicht wie sein Vorbild die heile Welt eines ruhigen, heiteren Landlebens, sondern voller Schwermut seine Erlegbniswelt mit der Not und dem Leid der Zeit.
- Georgica: Lehrgedicht über den Landbau.
2.7 Quintus Horatius Flaccus (Horaz; 65 – 8 v. Chr.)
- Epoden: In Form von Jamben spottet und parodiert Horaz, allerdings immer mit der Absicht zu bessern und zu heilen.
- Satiren: Nach dem Vorbild des Lucilius stellt Horaz die philosophische Frage nach der rechten Lebensführung in den Mittelpunkt seines Sinnens und Dichtens.
- Oden: Die formale Gestaltung lässt erkennen, dass Horaz lange an ihnen gearbeitet haben muss.
- Briefe: Schwebende Zwischenform zwischen Dichtung und Prosa; ähnlich wie seine Satiren, jedoch diesmal in Briefform und in einer umsichtigeren, taktvolleren und persönlicheren Art und Weise geschríeben.
2.8 Publius Ovidius Naso (Ovid; 43 v. Chr. – 15 n. Chr.)
- Metamorphosen: Etwa 250 Verwandlungssagen aus der griechischen Mythologie.
- Tristia, Epistulae ex Ponto: Trauerlieder des verbannten Ovids
- Ars amatoria: Liebeskunst
- Amores: Liebesgedichte
- Fasti: Festtagskalender
2.9 Titus Livius (ca. 59 v. Chr. – ca. 17 n. Chr.)
- Ab urbe condita: Annalistisch angelegte Geschichte Roms von der Gründung der Stadt an (in 142 Büchern; einige Bücher sind komplett erhalten (u.a. die von der Beschreibung des zweiten Punischen Krieges), von den anderen gibt es Fragmente (u.a. zu Ciceros Tod) und Inhaltsangaben.
3 Nachklassik (20 – 180 n. Chr.)
3.1 Marcus Valerius Martialis (Martial; ca. 40 – 104 n. Chr.)
- Epigramme: 1. Buch (Liber spectaculorum, Buch der Schauspiele): Jede Nummer, die anlässlich der Einweihung des gigantischen Kolosseums stattfindet (seien es Tierkämpfe oder Hinrichtungen von Verbrechern), erhält ein Epigramm. 13. + 14. Buch: Bei den Saturnalien war es üblich, Geschenke zu versenden oder bei einem Gelage zu verlosen, jeweils mit einer Aufschrift dazu. Martial macht mit seinen Epigramme Vorschläge dafür (Form eines Distichons).
- Hauptwerk Epigramme: Martial als Beobachter der buntgemischten hauptstädtischen Gesellschaft, als Moralist und Spötter.
3.2 Decimus Iunius Iuvenalis (Juvenal; ca. 60 – ca. 135 n. Chr.)
- Satiren: Thema sind die krassen sozialen Missverhältnisse und der allgemeine Sittenverfall.
3.3 Lucius Annaeus Seneca („der Jüngere“; ca. 1 v. Chr. – 65 n. Chr.)
- Die Dramen: Medea, Hercules furens (Der rasende Herkules), Troades (Die Troerinnen), Phoenissae (Die Phönissen), Phaedra, Oedipus, Agamemno, Thyestes, Hercules Oetaeus (Herkules auf dem Öta): Bearbeitungen griechischer Vorbilder von Aischylos, Sophokles und Euripides.
- Apocolocyntosis: Schmähschrift (Verkürbissung) des Kaiser Claudius
- Philosophische Schriften:
- De beneficiis (Über Wohltaten): Über die Hilfeleistungen und Vorteile, die man einzelnen Personen zukommen lässt: Der Schenkende fragt sich, ob sein Gegenüber die Gabe verdient. Je mehr er auf eine Gegenleistung hoffen kann, desto eher schenke er.
- De clementia (Über die Milde): Anleitung für den jungen Nero zum Maßhalten und zur Selbstkontrolle.
- Naturales quaestiones (Physikalische Probleme): Erörterung von meteorologischen (zum Beispiel Wolken, Winde, Regenbogen) und geographische Themen (terrestrische Wasser, Nil). Hauptquelle ist vermutlich Poseidonios. Seneca rechtfertigt seine Schrift teils mit einer ethischen Förderlichkeit als auch damit, dass die Kenntnis der Natur von Furcht befreit und das Beste ist, dessen sich der Mensch bemächtigen kann.
- Epistulae morales ad Lucilium: 124 Briefe sind erhalten. Es handelt sich dabei um Kunstbriefe, die von vornherein für die Veröffentlichung bestimmt waren. Thema ist die stoische Ethik.
- De providentia (Über die Vorsehung): Erörterung des Theodizeeproblems
- De ira (Vom Zorn) und De constantia sapientis (Über den Gleichmut des Weisen) versuchen die Frage zu klären, ob der Zorn genannte Affekt stets etwas Schlechtes oder unter gewissen Umständen auch etwas Gutes sei. Seneca lehnt – ganz der Stoiker – dabei jede Form und jedes Maß des Zornes ab. (Böses Beispiel in den Schriften ist der als jähzornig geltende Kaiser Caligula.) Die zweite Schrift bringt ein positives Gegenbild zum Zornigen vor: den Weisen, der sich weder durch ein Unrecht noch durch eine Beleidigung beeindrucken lässt.
- Consolatio ad Marciam: Versuch, den Schmerz über den Verlust eines Sohnes zu beiseitigen oder zu lindern.
- De vita beata: Seneca wurde vorgeworfen, er, der zu den reichsten Männern Roms gehörte, gebe ein schlechtes Bild des gemeinen Philosophen ab. Diese Schrift ist seine Rechtfertigung, dass auch der Philosoph Reichtümer sein eigen nennen dürfe, solange er sich nicht innerlich davon abhängig mache und jederzeit, ohne ihnen nachzutrauern, wieder auf sie verzichten könne.
- In den beiden Schriften De otio (Von der Zurückgezogenheit) und De tranquillitate animi (Von der Seelenruhe) befasst sich Seneca mit der Frage, bis zu welchen Grenzen ein Philosoph verpflichtet sei, sich politisch zu betätigen.
- De brevitate vitae (Von der Kürze des Lebens): Hauptthese des Essays ist: Das Leben ist gar nicht kurz, wenn die Genusssucht, Habgier, Ehrgeiz und Machthunger nicht die Überhand nehmen, sondern man sich philosophischen Studien widmet.
- Consolatio ad Polybium: Der Kummer des Adressaten, der einen Bruder verloren hatte, dient als Vorwand für ein kaum verhülltes Gnadengesuch bei Nero.
- Consolatio ad Helviam matrem: Trostschrift aus dem Exil an seine Mutter
3.4 Titus Petronius Arbiter (unbekannt – 66 n. Chr.)
- Die Cena Trimalchionis ist der größte zusammenhängende Teil eines leider nur fragmentarisch erhaltenen Briefromans Satyrica (Schelmengeschichten). In ihr gibt Trimalchio, ein schwerreicher Freigelassener, ein Gastmahl mit den sonderbarsten Gerichten.
3.5 Plinius, der Jüngere (61 – ca. 113 n. Chr.)
- Kunstbriefe (epistulae) an die verschiedensten Adressaten. Unter ihnen sind die beiden berühmten Schilderungen des Vesuvausbruchs (VI 16; VI 20) an seinen Freund Tacitus sowie die berühmte Korrespondenz mit Kaiser Traian (X 96; X 97), auch bekannt als „Christenbriefe“.
3.6 Plinius, der Ältere (ca. 23 – 79 n. Chr.)
- Naturalis historia (Naturgeschichte): Eine Enzyklopädie des gesamten damaligen Wissens in 37 Büchern.
3.7 Gaius Suetonius Tranquillus (ca. 70 – 130 n. Chr.)
- De vita Caesarum (Kaiserbiographien): Biographien von Caesar bis Domitian, nahezu vollständig erhalten.
3.8 Cornelius Tacitus (ca. 54 – ca. 120 n. Chr.)
- Agricola: Monographie über seinen Schwiegervater Agricola, der sich als Heerführer und Statthalter in Britannien hervorgetan hatte.
- Germania: Im ersten Teil berichtet Tacitus über Land, Herkunft, Religion und Lebensart der Germanen, im zweiten werden die einzelnen Stämme charakterisiert.
- Historiae: Annalistisch angelegte Zeitgeschichte in wahrscheinlich 14 Büchern, von denen nur die Bücher 1-4 und der Anfang des 5. Buches erhalten sind, über die flavischen Kaiser (69 – 96 n. Chr.). Die Frage, wie es zu den Zuständen, die in den Historien geschildert werden, kommen konnte, klärte Tacitus in den
- Annales: Ursprünglich vermutlich in 16 Büchern, wird in den Annalen die Zeit vom Tod des Augustus (14 n. Chr.) bis zum Ende des Jahres 68 n. Chr. berichtet. Knapp zwei Drittel des Werkes sind erhalten.
3.9 Marcus Aurelius (121 – 180 n. Chr.)
- Selbstbetrachtungen (philosophisch).
Quellen
Buch- und Internetquellen
- Erich Schweizer-Ferrari: Lateinische Literaturgeschichte (leider nicht mehr online; Stand Oktober 2010)
- Manfred Fuhrmann: Geschichte der römischen Literatur. Reclam Stuttgart 2005.
- Oliver Schütze (hrsg.): Griechische und römische Literatur. J.B. Metzler Stuttgart, Weimar 2006