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Dieser Aufsatz ist die lange Version des Handouts zu der GFS « Wilhelm von Humboldt und die Bildungsreform », die von mir am 1. Februar 2008 im Fach Geschichte gehalten wurde.
Wilhelm von Humboldt und die Bildungsreform
« Was verlangt man von einer Nation, einem Zeitalter,
von dem ganzen Menschengeschlecht, wenn man ihm seine
Achtung und seine Bewunderung schenken soll ?
Man verlangt, dass Bildung, Weisheit und Tugend
so mächtig und allgemein verbreitet als möglich
unter ihm herrschen … »Wilhelm von Humboldt, Theorie der Bildung des Menschen
§ 1: Das Leben des Wilhelm von Humboldt
- 22.6.1767 in Potsdam als Sohn eines preußischen Majors und Kammerherrn geboren.
- 1769 wurde sein Bruder Alexander von Humboldt geboren, der ein berühmter Naturforscher wurde.
- Sein Bruder und er besuchten nie eine öffentliche Schule, sondern hatten berühmte Hauslehrer, wie das in aristokratischen Kreisen üblich war.
- Ab 1787 Studium in Frankfurt/Oder und Göttingen: Jurisprudenz und Altertumswissenschaften, Beschäftigung auch mit Physik und Philosophie.
- Bekanntschaft mit Georg Forster und anderen wichtigen Philosophen und Forschern.
- Bekannte sich zu den Ideen der Aufklärung und wurde kurz nach dem Bastillesturm Augenzeuge der französischen Revolution in Paris.
- Kurze Beamtenkarriere im juristischen Bereich (1790-1791), die er selber aus Desinteresse kündigte.
- 1791 Heirat mit Caroline von Dacheröden (8 Kinder).
- Ab 1791 zog er sich zum Selbststudium nach Erfurt und Weimar zurück und verfasste Studien zu Altertumsforschung und Philosophie.
- Forderte Freiheit der Menschen und Abkehr vom Absolutismus.
- 1802-1808 als Gesandter Preußens in Rom.
- Nachdem Preußen von Napoleon erobert worden war und Preußen zusammengebrochen war, wurde Humboldt vom Staatsminister Freiherr vom Stein zum Leiter des preußischen Unterrichtswesens ernannt.
- Februar 1809 – Juni 1810 Leitung der Sektion für Kultus und Unterricht im preußischen Innenministerium.
- 1810 Gründung der Universität Berlin.
- Kündigung Humboldts, weil er keine untergeordnete Stellung akzeptieren wollte.
- Von 1810-1817 Gesandter in Wien, Frankfurt/Main und London.
- 1819 Staatsrat und Minister für ständische und kommerzielle Angelegenheiten.
- Rückzug ins Privatleben.
- 1820-1829 Vorlesungen vor Akademie für Wissenschaften.
- ab 1830 wieder Staatsrat mit wenig politischem Einfluss.
- 1835 starb er in Tegel.
§ 2: Die Bildungsreform - Vorgeschichte
Zwei Aspekte waren im Vorfeld der Reformen maßgeblich:
- Der Neuhumanismus wurde zu einer wichtigen, geistigen Bewegung, deren Hauptverfechter Humboldt war. Der Neuhumanismus hatte als Vorbild das antike Griechentum. Folgende Grundsätze waren für den Neuhumanismus wichtig:
- Nicht nur der Verstand sollte ausgebildet werden, sondern auch das Gemüt und die Fantasie sollten sich entfalten.
- Jeder Mensch sollte eine individuelle Persönlichkeit entwickeln.
§ 3: Das Bildungswesen in Preußen vor Humboldt
Das Bildungswesen war in einem erbämlichen Zustand. Die Schulen im Absolutismus waren lediglich dazu da, die Untertanengesinnung zu fördern, und die Macht des Staates zu mehren. Die „Prügelpädagogik“ herrschte vor. Ansonsten bestand der Unterricht vor allem aus Auswendiglernen. Die Erziehung der unteren Stände wurde meist völlig vernachlässigt und es gab eine große Diskrepanz zwischen den Schulen in der Stadt und denen auf dem Land.
Friedrich Wilhelm I. führte zwar die allgemeine Volksschulpflicht ein, es gab aber viel zu wenig Schulen, um die Massen zu unterrichten.
Freiherr von Zedlitz, der unter Friedrich dem Großen Minister war, versuchte eine erste Reformierung, konnte sich aber mit seinen Vorstellungen nur unzureichend durchsetzen. Es gab weiterhin erbärmliche Schulstuben, überfüllte Klassen und unfähige Lehrer, die oftmals invalide Offiziere, gescheiterte Handwerker oder Pfarrer, die keine Pfarrstelle bekommen hatten, waren, also keine ausgebildeten Lehrer. Oft kam man im Landleben nicht übers Buchstabieren hinaus.
§ 4: Amtsantritt Humboldts
Die Ernennung Humboldts zum Leiter der Kultus und Unterrichtssektion des preußischen Innenministeriums ist in sofern erstaunlich, da Humboldt kein direkter Bildungstheoretiker, kein Verwaltungsfachmann war, und keinerlei Kenntnisse vom preußischen Unterrichtswesen hatte. Aufgrund seines allgemeinen Bildungsdenkens, seines Humanismus und seiner Menschenkenntnis hielt man ihn trotzdem für diese Stelle geeignet.
Seine Unkenntnis der realen Zustände im Schulwesen konnte er durch die Zusammenarbeit mit Männern wie Georg Heinrich Nicolovius und Johann Wilhelm Süvern ausgleichen, die auf diesem Gebiet sehr bewandert waren. Der erste Sektionsbeschluss hatte den Inhalt, in den Elementarschulen die pestalozzische Methode einzuführen.
§ 5: Neuordnung des Schulwesens
Humboldt plädiert für ein einheitliches und allgemein bildendes Schulwesen, das die universale Menschenbildung zum Ziel hat. Die Allgemeinbildung soll von der Berufsbildung getrennt sein. Die ständisch geprägten Schulen sollten abgeschafft werden und allgemein bildende Schulen errichtet werden, um den Unterschied zwischen Arm und Reich abzuschaffen.
Die Untertanenmentalität sollte dem Prinzip des mündigen Bürgers weichen.
Die Schule sollte dreigliedrig werden:
- Elementarunterricht -> Elementarschule
- Schulunterricht -> Gelehrtenschule/Gymnasium
- Universitätsunterricht -> Universität
Ziel des Elementarunterrichts: Allgemeine Grundbildung.
Ziel des Schulunterrichts: Übung der Fähigkeiten und Erwerbung von Kenntnissen, richtiges Lernenlernen.
Ziel des Universitätsunterrichts: gelehrtes Lernen + Forschung.
Spezialschulen für Handwerker, Kaufleute usw. gehörten nicht in diese Dreigliederung hinein, weil sie nicht das Ziel der Allgemeinbildung verfolgten. Sie sollten erst nach Abschluss des Schulunterrichts besucht werden. Die allgemeine Menschenbildung solle erst einmal abgeschlossen werden; erst dann sollte die Berufswahl selbstständig erfolgen.
§ 6: Die Reform der Elementarschule in Preußen
Humboldt strebte an, den Unterricht an den Elementarschulen nach den Ideen Pestalozzis zu gestalten.
Um die Pestalozzi- Methode einzuführen, wurden Schulen gegründet, die nach Möglichkeit von Pestalozzi- Schülern geführt werden sollten. Außerdem wurden junge Männer in die Schweiz zu Pestalozzi geschickt, um von ihm ausgebildet zu werden.
Pestalozzi (1746-1827) war Schweizer. Sein Streben galt einer umfassenden, auf Liebe und Glauben gegründeten Menschenbildung. Der Unterricht musste anschaulich sein und die Einheit von geistiger, sittlicher und körperlicher Entwicklung betonen. Pestalozzi nennt drei Kräfte, die durch Erziehung und Bildung entfaltet werden müßten:
- Die Anschauungskraft
- Die Sprachkraft
- Die Denkkraft
§ 6.1: Ziele der Elementarschule
Ziel der Elementarschule war die Vermittlung von Allgemeinbildung, also nicht die Vermittlung von enzyklopädischem Wissen. Die allseitige Schärfung der Grundkräfte sollte gefördert werden. Jeder Mensch sollte zur Selbstbestimmung befähigt sein und so an der Gestaltung der Welt teilnehmen können.
§ 6.2: Lehrgegenstände der Elementarschule
Vor den Reformen hatten sich die Lehrgegenstände der Elementarschule lediglich auf Lesen, Schreiben, Rechnen und Auswendiglernen erstreckt.
Humboldt forderte nun außer Lesen, Schreiben und Rechnen die richtige Kenntnis der Muttersprache, die Geschichte, die Natur- und Erdkenntnis, Religionsunterricht, Leibesübungen, Zeichnen und Musik im Unterricht unterzubringen.
Die Methodik des Unterrichts sollte so ausgerichtet sein, dass ein produktives, auf die Einsicht des Kinder orientiertes Lernen möglich sei. Die Verbindung von Einsicht und Handeln sollte gefördert werden. Die frühere Methode des Abfrage- und Frontalunterrichts lehnte Humboldt ab.
Schwierig war die Umsetzung solcher Ideen, da die Schulen sich – wie schon erwähnt – in erbärmlichem Zustand befanden, und die Lehrer keinerlei Ausbildung in diesen neuartigen Methoden hatten. Der erste Schritt war also eine Verbesserung der Lehrerausbildung.
Der Abschluss der Elementarschule erfolgte – wie heute auch – mit ungefähr 9 Jahren.
§ 7: Die Reform des höheren Schulwesens in Preußen
In Preußen gab es vor der Reform sehr viele unterschiedliche Schultypen, die von den ärmlichen Stadtschulen über die Latein- und Gelehrtenschulen bis zu den akademischen Gymnasien reichten. Diese Schulen waren sehr uneinheitlich, es gab keine gemeinsame Zielvorstellung geschweige denn einen gemeinsamen Lehrplan; das wollte Humboldt ändern. Nach seinen Vorstellungen sollte es nur einen höheren Schultyp mit der einheitlichen Bezeichnung « Gymnasium » geben.
Nach Humboldts Willen sollten auf der Elementarschule die Grundlagen der Menschenbildung geschaffen werden, und auf dem Gymnasium sollte sich die reine Bildung derjenigen Schüler entfalten, die eine höhere Schulbildung durchlaufen wollten.
Das Hauptziel des Gymnasialunterrichts sollte nach Humboldt die Ausbildung des Geistes und Gemüts sein. Der Unterricht sollte universal sein, d.h. weder durch ständische noch durch berufliche Interessen beeinflusst sein.
Um diesen Anspruch zu erfüllen, mussten die Lehrer besser ausgebildet werden als bisher. Es sollte spezielle Lehrer nur für das Gymnasium geben, die eigens dafür ausgebildet wurden und es wurden neue Prüfungen für Schulamtsbewerber am Gymnasium eingeführt.
§ 7.1: Lehrgegenstände und Unterrichtsmethoden am Gymnasium
Der Unterricht am Gymnasium sollte den Menschen in seiner Ganzheit ansprechen. Das Pestalozzische Prinzip der Bildung des Körpers, des Herzens und der Hand sollte auch im Gymnasium gelten.
Wichtig war die gleichmäßige Übung aller Hauptkräfte; der sprachliche, mathematische und historische Unterricht nahm hierbei eine zentrale Rolle ein. Zum Sprachunterricht gehörten sowohl die Muttersprache als auch Fremdsprachen mit Schwerpunkt auf den alten Sprachen, wobei Humboldt Latein und Griechisch mehr Bedeutung als dem Hebräischen zumaß; Humboldt – als ein großer Bewunderer des antiken Griechentums – war der Meinung, dass die Griechen dem Ideal der reinen Menschenbildung am besten entsprachen. Beim Sprachunterricht sollte es sich nicht nur um reinen Grammatikunterricht handeln, sondern auch um Sprachpsychologie und –philosophie. Auch sollte eine möglichst breite Kenntnis der jeweiligen Literatur vermittelt werden. Die Sprache war für Humboldt die Quelle aller Gedanken und Empfindungen und daher ganz besonders wichtig als Unterrichtsfach am Gymnasium.
Die Mathematik war wichtig für die Ausbildung des Verstandes und stellte die beste Möglichkeit dar, den Geist zu schulen.
Neben diesen drei Schwerpunkten (Sprachen, Mathematik, Geschichte) sollte es auch Unterricht in Zeichnen, Musik und Gymnastik geben. Die Gymnastik (wieder nach dem Vorbild der alten Griechen) diente der harmonischen Ausbildung aller Kräfte und der Gesundheit des Körpers. Durch das Zeichnen wird das Anschauungs- und Darstellungsvermögen geübt. Die Musik sollte einen positiven Einfluss auf den Charakter ausüben und die Schüler an Wohlklang und Rhythmus gewöhnen.
Dem Schüler sollte ein Höchstmaß an Freiheit zugestanden werden, damit er seinen Kräfte frei entfalten könne. Humboldt forderte sogar eine Einteilung der Klasse nach Neigung und nicht nach Alter, womit er sich allerdings nicht durchsetzen konnte.
§ 7.2: Das Ziel der höheren Schule
Wenn der Schüler imstande war, für sich selbst zu lernen und den Lehrer also nicht mehr benötigte, war für Humboldt das Ziel der höheren Schulbildung erreicht. Mit dem Schulabschluss begann die freie Selbstbildung.
§ 7.3: Abiturprüfungen
Durch die Uneinheitlichkeit des Gelehrtenschulwesens vor den Reformen gab es faktisch keine Regelung darüber, wer an die Universität gehen konnte und wer nicht; so gelangten viele unfähige Studenten an die Universität.
Um dem einen Riegel vorzuschieben, verlangte Humboldt die Einführung von Abiturprüfungen für die höhere Schule. Das Abitur bestand aus mündlichen und schriftlichen Prüfungen in allen Fächern. Vorraussetzung dafür war natürlich, dass es nur noch das Gymnasium als höhere Schule geben sollte. So war die Einheitlichkeit und Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen gewährleistet. Die Ergebnisse der Abiturzeugnisse wurden in drei Stufen eingeteilt, die den Prüflingen „unbedingte Tüchtigkeit“, „bedingte Tüchtigkeit“ oder „Untüchtigkeit“ attestierten. Wer mit den ersten beiden Abstufungen bestand, konnte nun die Universität besuchen; dem Unglücklichen, der das Prädikat „Untüchtigkeit“ erhielt, blieb der Zugang zur Universität verwehrt.
Ebenso, wie es eine einheitliche Abschlussprüfung für die Schüler gab, wurde auch eine einheitliche Prüfung für die Lehramskandidaten für die höhere Schule eingeführt, um die Qualität der Schule zu verbessern.
Humboldt lieferte zwar die Ideen und generellen Forderungen zur Schulreform, die praktische Ausführung übernahm jedoch meistens sein Kollege Süvern.
§ 8: Universität
Humboldts größte Tat war die Gründung der Universität Berlin, wohin die wichtigsten Gelehrten Deutschlands berufen wurden: z.B. Fichte, Schleiermacher und Savigny.
Universitäten sollten das Ideal der allgemeinen, universalen Bildung verkörpern. Humboldt wollte also keine Fachakademien wie z.B. die schon bestehende Tierarznei- Schule, Bergakademie, Collegium medico-chirurgicum usw..
Außer der Freiheit der Lehre forderte er auch noch die Einheit zwischen Forschung und Lehre, d.h. der Lehrer sollte auch Forscher sein, denn nur wer Forschungsergebnisse selbst gewonnen hat, kann diese als Erkenntnis lehren.
Zwischen Studenten und Professoren sollte ein reger Gedankenaustausch stattfinden. Der Professor sollte nicht mehr wie bisher für den Studenten dasein, sondern beide sollten der Wissenschaft dienen.
Wichtig sollte außer der Begeisterung für wissenschaftliches Arbeiten die Freiheit und Einsamkeit der einzelnen Person sein, damit diese sich ganz dem Studium widmen konnte.
§ 9: Wissenschaftliche Deputation
Freiherr vom Stein regte die Errichtung einer wissenschaftlichen Deputation zur Unterstützung der Schulreformen an. Es sollte eine Abordnung unabhängiger Wissenschaftler und Gelehrter sein, die Ideen und Anregungen liefern sollten. Humboldt griff diesen Gedanken auf und auf seinen Antrag hin wurde 1810 eine solche wissenschaftliche Deputation gegründet. Die Mitglieder der Deputation waren allerdings so verschiedener Meinung und oftmals untereinander zerstritten, so dass keine nennenswerten Ergebnisse erzielt wurden und die Deputation 6 Jahre nach ihrer Gründung wieder aufgelöst wurde.
§ 10: Rücktritt Humboldts
Im April 1810 bat Humboldt um seine Entlassung aus seiner Tätigkeit als Leiter der Sektion für Kultus und Unterricht im preußischen Innenministerium. Seine Stellung war den Ministern untergeordnet und er konnte keine eigenen Entscheidungen treffen. Seine Versuche, Gleichberechtigung zu den Ministern zu erlangen bzw. ein eigenes Unterrichtsministerium zu gründen, scheiterten und somit empfand Humboldt seine Situation als unhaltbar. Er wollte sich nicht Ministern unterordnen, denen er nach seiner eigenen Einschätzung überlegen war. Sein Entlassungsgesuch wurde vom König im Juni gleichen Jahres angenommen.
§ 11: Die Bildungsreform nach Humboldts Ausscheiden aus dem Amt
Nach dem Ausscheiden Humboldts aus seinem Amt gab es zunehmende Proteste gegen die Reform. 5 Monate nach seinem Ausscheiden übernahm Friedrich von Schuckmann sein Amt. Dieser war Verwaltungsfachmann, hatte aber auf dem Gebiet des Bildungswesens nur wenig Ahnung.Nun standen nicht mehr die inhaltliche Gestaltung des Bildungswesens im Vordergrund, sondern nur noch die Verwaltung.
Zunehmend kam die alte Version des Bildungswesens, wie sie Humboldt vor Amtsantritt angetroffen hatte, wieder zur Geltung.
Quellen
- Pascal Max: Wilhelm von Humboldts Vorstellungen zur Neuordnung des öffentlichen Schulwesens und deren Beurteilung im deutschsprachigen Raum während des 20. Jahrhunderts. HAAG+HERCHEN 1996.
- Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden (hier: Band IV). Hrsg. von Andreas Flitner und Klaus Giel. WBG Darmstadt 1964.
- Heinz Steinberg: Wilhelm von Humboldt (Preußische Köpfe). Stapp 2001.
- Dietrich Benner: Wilhelm von Humboldts Bildungstheorie. Eine problemgeschichtliche Studie zum Begründungszusammenhang neuzeitlicher Bildungsreform. Juventa 1990.
- Peter Berglar: Wilhelm von Humboldt. Rowohlt Taschenbuch Verlag 1970.
- Eduard Spranger: Wilhelm von Humboldt und die Reform des Bildungswesens. Max Niemeyer Verlag 1960.
- Schülerduden Geschichte. Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG Mannheim 2003.
