26. December 2008

Plugin « pagebar » erfolgreich eingepflegt

Auf der Suche nach einer schöneren Seitennavigation im Blog als diesem ewigen « Ältere Einträge » und « Neuere Einträge » bin ich bei Frank Helmschrott’s Blog auf eine sehr schöne Navigation gefunden. Nach ein wenig googeln habe ich herausgefunden, dass er ein Plugin namens Pagebar einsetzt. Ich habe mir das Plugin natürlich sofort mit der seit Wordpress 2.7 neu dazugekommenen Funktion, die es erlaubt, Plugins direkt vom Backend aus in Wordpress einzupflegen, in meine Wordpress- Installation eingepflanzt.

Da ich noch nicht eins geworden bin mit Wordpress 2.7, hat es ewig gedauert, bis ich die Optionsseite für das Plugin gefunden hatte. Für alle, die diesen Blogeintrag momentan lesen und auch dasselbe Problem haben: Die Einstellungen für sämtliche Plugins können über den Befehl « Einstellungen » links im Menü getätigt werden.

Nachdem ich nun die verschiedenen Einstellungen getätigt hatte (z.B. das Plugin als Erstes mal eingedeutscht hatte), habe ich nun eine schöne Navigation, die – wie ich finde – doch viel schöner als die alte Navigation daherkommt:

Edit am Samstag, 27. Dezember 2008 um 11:03 Uhr: Es gab offenbar ein Missverständnis bezüglich der Lage der Navigation. Diese neue Navigation befindet sich ganz unten bei der Übersicht der Blogeinträge (nicht bei der Detailansicht eines Blogeintrages).

23. December 2008

Ubuntu- Installation geglückt!

Mann, oh Mann! Ist das herrlich! Gerade habe ich meine erste Linux- Installation erfolgreich beendet! Nun kann ich dank dem Bootloader Grub beim Start des PCs immer wählen, ob ich denn Windows Vista oder doch Ubuntu 8.1 starten möchte.

Diesen Eintrag hier schreibe ich schon mit Ubuntu – im Firefox. Die Internet- Verbindung hat das Installationsprogramm also auch gleich miterkannt. Der hat mich gar nicht danach gefragt. Hardware oder so konnte ich auch nichts einstellen. Naja, mal sehen. Vielleicht klappt das ja alles gleich von Anfang an. Wäre doch herrlich!

Das einzig Negative ist, dass Ubuntu ziemlich lange gebraucht hat, um sich auf der Festplatte zu installieren.

Noch ein Tipp für die Leute, die eventuell auch erwägen, Ubuntu auf ihrem heimischen Rechner zu installieren: Der Partitionierungsvorschlag von Ubuntu ist unter aller Sau: Bei mir wurde sda4 (ich glaube, das ist D:\ bei Windows) auf 0 MB verkleinert. Den ganzen Rest hat Ubuntu für sich beansprucht. Als ich dann auf “Manuell” geklickt habe und mir das nochmal von Hand einrichtet habe, ist es mir leider nicht gelungen, auch noch eine swap- Partition zur Entlastung des Arbeitsspeichers zu erstellen. Aber mein erster Eindruck ist: Ubuntu kommt mit 2GB RAM gut aus. Bisher läuft es jedenfalls äußerst flüssig!

14. December 2008

Aufgefrischt – Wordpress 2.7 “Coltrane”

Heute fiel mir wieder einmal ein: « Gibt es eigentlich schon Wordpress 2.7? » Ich habe danach gegoogelt; und tatsächlich: Wordpress 2.7 “Coltrane” ist soeben erschienen. Ich habe natürlich gleich ein Upgrade durchgeführt. Nun habe ich eine schöne neu und frisch aussehende Verwaltungsoberfläche (neudeutsch: Backend), in der ich das komplette Aussehen meiner Wordpress- Installation steuere (und auch Beiträge hinzufüge / lösche usw.).

Die Installation, die ich nach der Anleitung des Buches « Ihr eigenes Weblog mit Wordpress » von Gabriele Frankemölle durchgeführt habe, hat soweit ganz gut geklappt — mit zwei kleinen Ausnahmen:

  • Der Hinweis, dass man Wordpress bitte auf die neueste Version updaten soll, ist auch nach schon durchgeführtem Update sichtbar. Allerdings konnte ich das Problem lösen, indem ich kurzerhand mithilfe der neuen Upload- Funktion in WP 2.7 ein Plugin « Disable Wordpress Core Update » installiert habe – jetzt werden zwar alle zukünftigen Wordpress- Updates ausgeblendet, aber naja …
    Der Hinweis, dass man Wordpress updaten soll, bleibt auch nach durchgeführtem Update bestehen.
  • Das Lightbox- Plugin, das für die attraktive Bilder- Ausgabe sorgt, hat nicht mehr funktioniert. Nach ein wenig googeln habe ich aber dann doch noch eine Lösung gefunden.

Weiteres zu der neuen Wordpress- Version kann hier direkt bei dem Entwickler- Blog von Wordpress eingesehen werden.

11. December 2008

Aussprache von « AJAX »

Die Aussprache von « AJAX ». Ein schwieriges Thema. Ein Thema, bei dem man sich heute noch, nachdem es AJAX schon recht lange gibt, immer noch streitet und bei dem sich selbst die Profis uneins sind. Aber, was ist AJAX eigentlich?

Nein, ich rede nicht vom Scheuermilch Ajax. Ich rede auch nicht von Ajax, dem Helden aus der Ilias von Homer. Nein, ich rede von AJAX, Asynchronous JavaScript and XML. Schon einmal davon gehört? Nein? Müssen Sie ja auch nicht. Es reicht eigentlich, wenn ich Ihnen nur dieses mitteile: AJAX ist die Technik, die eine heutige Web 2.0- Website erst wie eine richtige Web 2.0- Website aussehen lässt. Alles unklar? Also, ich hole etwas weiter aus: AJAX (wobei man meist nur JavaScript meint und nicht XML) ist die Technik, die zum Beispiel dafür sorgt, dass man bei den Referenzen meines Vaters auf einen sogenannten Slider (damit meint man in unserem Falle jetzt zum Beispiel “CD- Aufnahmen u.a. mit” oder auch “Folgende Institute …”)  klicken kann und dann ohne lästiges Neuladen einer neuen Seite mit AJAX- Technik ein weiterer Bereich aufgleitet. Auch bei der Diskographie meines Vaters habe ich AJAX angewandt: Die Tabelle kann per Klick auf einen Spaltenkopf ohne lästiges Neuladen einer neuen Seite sortiert werden. Ist zwar eigentlich unnötig, ist aber schön, nicht wahr? Ich meine, wozu soll man denn bitte eine Diskographie- Tabelle sortieren können? Aber egal.

Halten wir fest: AJAX ist eine Technik, des es erlaubt, neuen Inhalt ohne lästiges Neuladen einer komplett neuen Seite sofort ohne Verzögerung darzustellen. Wenn Sie sich näher mit AJAX befassen wollen, finden Sie bei der Wikipedia einen ganz guten Einstieg. Weitere Quellen gibt es im Internet zu hauf (groß oder klein? – Ich weiß es nicht …). Ansonsten – es geht doch nichts über ein schönes Buch, oder?

Schön. Aber wir waren ja bei der Aussprache von AJAX. Wie wird das also jetzt ausgesprochen?

Die Frage, wie AJAX ausgesprochen wird, kam bei einer kleinen Wanderung mit einigen Leuten aus unserer Straße auf. Unter diesen Leuten befand sich nämlich auch unser Nachbar von gegenüber. Dieser Nachbar von gegenüber – jetzt nicht denken, ich meine den Dackelmann smile , nein, den meine ich nicht – hat schon lange mit Programmierung zu tun. Auch wenn er nicht auf die Programmierung fürs Web (PHP, Javascript …) spezialisiert ist, hat er doch schon mal was von AJAX gehört.

Er hat es “EI-CHECK” ausgesprochen (ich kann keine Lautschrift schreiben, also mache ich es in einer inoffiziellen Variante – diese gibt es allerdings wirklich!). Er beteuerte auch, dass AJAX bei Seminaren, die er besucht hatte, immer “EI-CHECK” ausgesprochen wurde.

Weitere Recherchen meinerseits zu dem Thema « Aussprache von AJAX » ergaben allerdings die Aussprache ˈeɪdʒæks. Wobei, glaube ich, diese Variante die Richtige ist, weil sie u.a. auch in der Wikipedia steht.

10. December 2008

Bill Gates im McDonalds

Gestern hatten wir in GMK mal wieder einen wundervollen Text gelesen. Er handelt von der Ausschaltung des Wettbewerbs beim Markt, aber auch von Computern. Nanu, wie geht denn das? Um das zu verdeutlichen, gehe ich wieder nach dem bewährten Prinzip “Full text with comments from myself” vor. Also dann, legen wir los:

Bill Gates. Ich hätte gerne einen Bigmac.

Die ganze Klasse denkt sich wahrscheinlich nichts böses dabei. Nur einer, ein gewisser Hans Bauer, der denkt, wie so oft, sofort an die Computerwelt. « Ist doch eigentlich ein Widerspruch in sich. » denke ich mir, « Bill Gates kauft sich bei McDonalds einen Bigmac. Warum nicht einen Bigwindows? Bigmac – ein großen Mac, verstehen Sie? Dabei ist Apple – die Macher von Mac – doch der Erzfeind von Microsoft und damit von Bill Gates, oder? Warum kauft sich also Bill Gates bei McDonalds einen Bigmac? – Ja, ich weiß es nicht. » Schön. Weiter im Kontext. Nun antwortet der Kassierer:

Kassierer. Einen Bigmac, eine Cola, mach $ 6.99.

Moment. Bill Gates bestellt einen Bigmac. Nur einen Bigmac. Warum bekommt er dann eine Cola auch noch aufgedrückt? Genau das selbe scheint auch Bill Gates zu denken:

Bill Gates. Ich hatte nur einen Bigmac bestellt!

Der Kassierer antwortet gelassen:

Kassierer. Die Cola gehört dazu, ist Teil eines Gesamtpakets.

Bill Gates « macht einen auf stur » smile :

Bill Gates. Wie bitte? Die Cola zahle ich nicht!

Der Kassierer bleibt cool:

Kassierer. Brauchen sie auch nicht. Die Cola ist gratis.

Kleine Anmerkung vom Autor dieses Postings: Die Rechtschreibung (« Bigmac » und « sie » (in der Anrede)) wurde unverändert dem GMK- Schulbuch entnommen. Beschwerden gehen bitte nicht an mich! Ich hätte « sie » natürlich in der Anrede richtig geschrieben (groß). Aber der « Bigmac » kommt einmal – wenigstens einmal – in diesem Artikel richtig geschrieben vor.
Naja, wie auch immer. Weiter geht’s:

Bill Gates. Aber kostete der Bigmac alleine bisher nicht $ 3.99?

Ah oui!

Kassierer. Stimmt, aber der Bigmac hat jetzt neue Leistungsmerkmale. Er hat eine Cola im Lieferumfang.

Leistungsmerkmale, Lieferumfang – Das klingt ja, als ob der Big Mac ( smile ) sonst was wäre und nicht nur ein einfacher Burger.

Bill Gates. Ich habe eben erst eine Cola getrunken. Ich brauche jetzt keine Cola.

Er will sie nicht. Er will sie wirklich nicht.

Kassierer. Dann gibt’s auch keinen Bigmac.

Hmm … Bigmac und Cola oder keinen Bigmac? Bill Gates redet sich so heraus:

Bill Gates. Na gut, ich zahle $ 3.99 und verzichte auf die Cola.

Da wird der Kassierer zickig:

Kassierer. Man kann die Teile des Gesamtpaketes nicht trennen. Bigmac und Cola sind nahtlos integriert.

Ist natürlich quatsch – mit Sosse nämlich! Das findet auch Bill Gates:

Bill Gates. Quatsch. Big Mac und Cola sind zweierlei!

Genau meine Meinung! Haben Sie außerdem diesmal auf die Schreibweise des « Big Mac » geachtet? Genießen Sie diesen Anblick: Er kommt das einzige Mal in diesem Text vor!
Der Kassierer unterdessen greift zu äußersten Mitteln, um dem Kunden die Verbundenheit von Big Mac und Cola zu beweisen:

Kassierer. Passen Sie mal auf. (Er tunkt den Bigmac in einen Becher Cola.)

Uahhhh (dem Autor rollen sich die Zehennägel hoch!). Auch Bill Gates ist schockiert:

Bill Gates. Was soll den das?

Ja? Jetzt wollen wir eine Erklärung hören! Kommt sofort:

Kassierer. Das ist im Interesse des Kunden, denn so können wir einen einheitlichen Geschmack in allen Komponenten garantieren.

Na, also ich persönlich weiß ja nicht, ob das im Interesse des Kunden passiert.

Wie auch immer. Der Text ist aus. Ich hoffe, Sie haben ihn genossen.
Falls man nichts mehr von sich hört, wünsche ich Ihnen auf jeden Fall schon einmal FROHE WEIHNACHTEN.

9. December 2008

Die Rote Kapelle – GFS vom 8. Dezember 2008

Am 8. Dezember 2008 habe ich meine GFS über die Rote Kapelle gehalten. Kein Begriff? Noch nie davon gehört? Dieser Artikel klärt auf. Unter Verwendung von Quellen der Universitätsbibliothek Heidelberg ist der folgende Aufsatz entstanden (er liegt im HTML- Format vor, kann also direkt in dem Browser Ihrer Wahl betrachtet werden):

Zum Aufsatz “Die Rote Kapelle”