19. May 2010
Man muss doch aufpassen, wenn man ein neues Weblog ins Netz stellt. Aufpassen im Sinne von Spam-Filter einbauen! Es spielt nämlich keine Rolle, ob Wordpress oder Expression Engine im Hintergrund werkelt, die Spamkommentare werden an alle verschickt.
Tatsache! Mein Weblog kaum weniger als zwei Wochen online, schon wird es mit Spamkommentaren nur so vollgemüllt! Da sieht man mal wieder: Es macht für die Spambots keinen Unterschied, ob Wordpress oder Expression Engine das CMS der Website ist.
Hier habe ich offenbar zu spät an die Nachrüstung eines Anti-Spam-Plugins für Expression Engine gedacht. Gut, ist hiermit getan: “Low NoSpam” heißt das Plugin und soll in Zukunft über meinen API-Key von Akismet, das ich schon unter Wordpress benutzt habe und das mich vor rund 130 Spamkommentaren bewahrt hat, meinen Blog sauber von Spam halten. Mal sehen, ob es wirkt!
31. March 2009
Eins steht für mich inzwischen fest: Für das nächste Relaunch meiner Website wird das CMS “Expression Engine” zum Einsatz kommen. Grund: Ich habe gerade die kostenlos verfügbare Core- Version zum Test- Zwecke in einem Unterverzeichnis auf meinem Webserver installiert und ich bin vom Konzept her schon einmal begeistert. Dass man nämlich machen kann, was man nur will. Einzelne Inhaltselemente an beliebiger Stelle auf der Website ausgeben. Dabei können die Designs auch schon mal wechseln. Mit einem CMS wie Wordpress, das momentan auf meiner Hauptseite läuft, könnte ich so etwas nicht machen.
Wann allerdings dieses Relaunch durchgezogen wird, steht noch nicht fest. In einem oder zwei Jahren vielleicht, wenn ich mich etwas eingehender mit Expression Engine beschäftigt habe. Das dauert nämlich seine Zeit, denn momentan gibt es noch kein deutsches Einführungsbuch zur Expression Engine. Und bis man auf den englischen Dokumentationsseiten alles verstanden hat … Das braucht seine Zeit!
Fest steht (oder wie man in der Umgangssprache sagt: “Feststehen tut nur …”
), dass auch alle bisherigen Blogeinträge, die mit Wordpress gemacht wurden, in die neue Website eingepflegt werden werden ( – klingt zwar komisch, ist aber glaube ich richtig so.)