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1. October 2011

Witzig: Thunderbird-Bug

An wem liegt das? Thunderbird oder Windows? Bitte weiterzulesen...

Zum Vergrößern des Bildes bitte auf selbiges klicken.
Na, das ist doch mal seltsam. Ich bekomme eine Mail um 16:53 Uhr, dabei zeigt mir die Computer-Uhr erst 16:52 Uhr an… smile


Ein weiterer kurioser Bug, diesmal von einem Antivirenprogramm, ist dieser hier:

6. October 2009

Kleiner Scherz: Hintergrundmusik auf der Startseite

Einfach, dass mal wieder etwas passiert auf diesen Seiten. Heute in der Schule kam ich mit meinem Freund Benni auf die ganz verrückte Idee, doch mal den Anfang von Beethovens 5. als Hintergrundmusik auf der Startseite zu hinterlegen. Hab ich dann auch gerade gemacht. Interessantes technisches Detail der Umsetzung:

<embed src="beethoven.mp3" autostart="true" hidden="true">

So einfach wie genial!

26. May 2009

Sprach der Scheich zum Emir …

Sprach der Scheich zum Emir: « Jetzt zahl’n mir und dann geh’n mir. »
Sprach der Emir zu dem Scheich: « Ja, da geh’n mir lieber gleich. »

Vielleicht kennen Sie diesen Witz ja auch. Das « mir » ist übrigens als Dialektform von « wir » zu verstehen, was den Zweck hat, dann besser ins Schema zu passen.

Aber was genau ist eigentlich ein Emir? Scheich ist klar: eine führende Persönlichkeit des geistlichen oder geistigen Lebens im arabischen Kulturraum (Quelle: Wikipedia). Ein Ölscheich ist ja zum Beispiel eine steinreiche Führungsperson.

Aber was genau ist jetzt ein Emir? So, wie der im Witz dargestellt wird, scheint es ja ein Geizhals à la Dagobert Duck zu sein. Aber laut Wikipedia steckt hinter einem Emir ein Befehlshaber. Daher kommen dann auch die Emirate. Interessant zu wissen …

24. April 2009

Selten dämlicher Kommentar gegen Latein

Schon in der Presse am 20.3.2007, ist dieser Kommentar gegen Latein (Titel: Schafft Latein ab) trotzdem so schön, dass ich ihn hier noch einmal rezitieren möchte. Kursiv und eingerückt daher die Kolumne und zwischen den einzelnen Passagen einige Bemerkungen von mir.

Los geht’s:

Ich gehe in einen Italienischkurs.

Schön. Italienisch ist eine schöne Sprache, so melodisch.

Ich verrate das ungern, weil ein Kollege von mir neulich im Scherz gemeint hat, er mutiere langsam zum Spießer, und wenn das so weitergehe, werde er noch Yoga betreiben oder einen Italienischkurs in der Volkshochschule besuchen, haha – und bei mir ist es zwar nicht Yoga, sondern Pilates, und ich besuche nicht die Volkshochschule, sondern das Italienische Kulturinstitut. Aber die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen.

Was zum Henker soll daran spießig sein, eine Sprache zu lernen? Was soll daran spießig sein? Ich weiß es nicht …

Zwei Lektionen habe ich schon hinter mir, es ist also noch zu früh, um zu sagen, ob ich im Sommer imstande sein werde, mich mit Bademeister Emilio zu unterhalten, der immer geduldig genug war, zu entschlüsseln, was mein Mann und ich mit unserem Gefuchtel meinen. Aber immerhin haben mir zwei Lektionen gereicht, um bestätigt zu finden, was ich vermutet hatte: Latein hilft gar nichts. Nada. Niente. Rien. (Ich hoffe, das stimmt jetzt).

Ist es nicht herrlich? Nach zwei Lektionen weiß sie zwar noch nicht, ob sie je sich mit einem italienischen Bademeister unterhalten wird können (warum zum Teufel erwähnt die seinen Namen? Und dass er immer geduldig genug war, zu entschlüsseln, was mein Mann und ich mit unserem Gefuchtel meinen? Das will doch kein Mensch wissen …), sie weiß jedoch schon, dass ihre Lateinkenntnisse ihr nicht dabei helfen werden. Aber dass Niente von lateinisch nihil abgeleitet wird, ist doch nicht so schwer zu erkennen, oder?

Nun ist es ja nicht so, dass mir Italienisch schwer fällt, im Gegenteil: fare erinnert mich ans französische faire, cancellare ans englische to cancel, dormire ist gleich dormir… Und so bastle ich mir mein Italienisch zusammen – nur an Latein habe ich noch kein einziges Mal gedacht, obwohl ich sechs Jahre Latein hatte und nur vier Französisch.

Aber dass sowohl fare als auch faire vom lateinischen facere kommen, daran haben Sie noch nie gedacht? Oder – noch besser – dormire: Da ist jeder Buchstabe gleich!

Jetzt will ich nicht behaupten, dass das Italienische mit dem Lateinischen gar keine Ähnlichkeit aufweist. Vielleicht tut es das ja. Wahrscheinlich sogar.

Was heißt wahrscheinlich sogar? Natürlich ist Lateinisch dem Italienischen ähnlich. Ist ja schließlich seine Muttersprache. Und diese Ähnlichkeit kann manchmal sogar komplette Gleichheit ablösen (Beispiel: dormire — dormire).

Der Punkt ist: Ich weiß es nicht, ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was daher rührt, dass diese Sprache mausetot ist. Ja, ich bin versucht zu sagen: toter, totest. Toter als damals, als diese Sprache auch schon tot war, aber noch der eine oder andere lateinische Satz in der Kirche zu hören war. Und weil sich mein Gehirn nicht merkt, was es 20 Jahre nicht gebraucht hat – Voilà. Ecco. Nix mehr da.

Hier muss ich kurz den Kommentar von Martin Schmid zitieren: “Der Punkt ist: Sie können gar nicht (mehr) Latein, was eventuell mit Ihrem Merkvermögen zusammenhängt, mehr wohl aber noch mit der Tatsache, dass Ihnen Latein als tote Sprache beigebracht wurde.” Richtig so!

Aber die Fremdwörter? Da hab ich die lateinischen auch nicht leichter erlernt als die aus dem Griechischen stammenden. Medizin? Soll man jahrelang Latein büffeln, um sich ein paar Knöchelchen besser zu merken? Die Grammatik? Ach, das Italienische hat doch auch eine Grammatik! Ich wünschte, ich hätte Italienisch gelernt statt Latein. Dann wäre ich jetzt vielleicht nicht so ein Spießer.

Latein ist nicht nur dazu da, sich ein paar Fremdwörter aus anderen Sprachen besser zu merken. Außerdem können Sie, der Sie anscheins über keinerlei Lateinkenntnis verfügen, sich ein Urteil darüber – meiner Meinung nach – nicht erlauben.

Außerdem — um nochmal auf den Titel dieser Story zurück zu kommen — wie wollen Sie eine komplette Sprache abschaffen? Wollen Sie alle Leute, die heutzutage noch Latein lehren, lernen, sprechen und schreiben — und das sind mehr als Sie denken! Garantiert! — wollen Sie etwa alle diese Leute ausrotten? Dafür, dass Sie kein Latein mehr können, können die armen unschuldigen Lateinlehrer, -schüler und -professoren doch nichts, oder?

16. April 2009

Sollte man studieren?

Sollte man studieren? Ja? Oder lieber doch nicht? Diese Frage kam in mir auf, als ich anfing, “Lukians Traum” von Lukian von Samosata zu lesen, einem syrischen Satiriker aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Das jedenfalls meint Lukian persönlich dazu:

Ich hatte vor kurzem aufgehört, die öffentlichen Schulen zu besuchen, und das Alter, wo der Knabe sich in den Jüngling verliert, beinahe erreicht, als mein Vater mit seinen Freunden zu Rate ging, was für eine Profession er mich lernen lassen sollte. Die meisten erklärten sich sogleich gegen das Studieren; es erforderte, meinten sie, große Mühe, lange Zeit und nicht geringen Aufwand; es gehörten schon ziemlich glänzende Glücksumstände dazu; die unserigen wären gering und bedürften vielmehr einer schleunigen Nachhülfe. Wenn ich ein Handwerk erlernte, so würde ich mich gar bald durch meine Kunst selbst ernähren können und nicht nötig haben, so ein großer Bursche als ich schon sei, des Vaters Brot zu essen; ja es würde nicht lange währen, so würde ich meinem Vater selbst zum Troste sein und ihn durch meinen Erwerb unterstützen können.
[Lukian: Lukians Traum. Dichtung der Antike von Homer bis Nonnos, S. 6304
(vgl. Lukian-W Bd. 1, S. 1) (c) Aufbau-Verlag
]http://www.digitale-bibliothek.de/band30.htm]

Hmm, also ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber irgendwie gefällt mir dieser Schreibstil …

13. March 2009

Biss zur Chemiestunde

Im Rahmen der Besprechung der “Redoxreihe” im Fach Chemie haben wir am Donnerstag einen Versuch durchgeführt, bei dem ein Eisenblech in eine Kupfer-II-Chlorid- Lösung getunkt wird. Das Ergebnis war ein Kupferüberzug auf dem Eisenblech. Der Kommentar einer meiner Klassenkameradinnen auf diese Beobachtung: “Sieht aus wie Blut.” Darauf dann die Erwiderung von unserer Chemielehrerin, wobei sie das “s” ganz besonders betont hat: “Biss zur Chemiestunde!” Gelächter.

P.S. Für den Unwissenden: Stephenie Meyer hat gerade mit verschiedenen “Biss”- Büchern (z.B. “Biss zur Mittagsstunde”) einen Riesenhit bei den Jugendlichen (ich nehme an, vor allem Mädchen) nicht nur in Deutschland gelandet.

28. February 2009

« Bravo, Bassbionade! »

Das war ein Ausspruch, den mir ein begeisterter Zuhörer gestern auf der Hochzeit von Kollegen meiner Mutter zugerufen hat. Wir hatten nämlich gerade das Flaschenkonzert von einem Anonymus, einem Künstler des ausgehenden 20. Jahrhunderts, aufgeführt: Dabei handelt es sich um ein Stück für eine Flöte und 10 Flaschen. Letztere werden durch Einfüllen von Wasser auf eine bestimmte Tonhöhe gebracht.

Während acht der Flaschen Bitburger- Bierflaschen waren, bevorzugte ich BIONADE. Und da ich die tiefsten Töne hatte (den Bass mit g und c’), wurde ich dann halt nach der Aufführung mit Bassbionade angesprochen.

Für das Publikum – sowie die Musiker selber – war es ein sehr unterhaltsamer Programmpunkt – nur mir blieb noch Minuten nach der eigentlichen Aufführung die Luft weg, als Bass braucht man nämlich eine äußerst starke Lunge.

6. February 2009

Ein bißchen Biologie: PKU

Heute erzähle ich mal ein bißchen über Biologie – hier insbesondere über PKU. Was ist denn das?

Also: PKU ist die Abkürzung für eine Krankheit, die ausgeschrieben eigentlich Phenylketonurie heißt. Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, in Folge derer der Organismus, der das Enzym Phenylalaninoxidase bildet, die Arbeit verweigert. Dieses ist aber notwendig, um die Aminosäure Phenylalanin in die Aminosäure Tyrosin umzuwandeln. Wenn jetzt diese Umwandel- Funktion also nicht mehr arbeitet (also keine Aminosäuren mehr umgewandelt werden), entstehen aus diesem Phenylalanin Stoffwechselprodukte, die die Nervenzellen schädigen.

Und jetzt ein Originalzitat aus einem Biologie- Blatt, der die Folgen dieser Schädigung aufzeigt:

Als Krankheitsbild ergibt sich Schwachsinn.

Schwachsinn, oder? Nein, natürlich nicht. Schwachsinn ist hier mit “nicht mehr ganz richtig ticken” oder “nicht mehr alle Tassen im Schrank haben” gleichzusetzen.

Das Dumme, wenn man an dieser PKU erkrankt ist, ist: Man darf ab sofort nur noch Nahrung zu sich nehmen, die kein oder nur wenig Phenylalanin enthalten. Aber da dieses Phenylalanin in Eiern, Fleisch, Fisch, Soja, Gemüse, Nüssen, Samen, Weizenkeimen und Milchprodukten vorkommt, ist man dann in seinem täglichen Speiseplan schon sehr stark eingeschränkt. Da bleibt außer Obst nicht mehr so viel übrig. Und wenn man dann gegen Obst auch noch eine Allergie hat … Also isch weiß et nit …

10. December 2008

Bill Gates im McDonalds

Gestern hatten wir in GMK mal wieder einen wundervollen Text gelesen. Er handelt von der Ausschaltung des Wettbewerbs beim Markt, aber auch von Computern. Nanu, wie geht denn das? Um das zu verdeutlichen, gehe ich wieder nach dem bewährten Prinzip “Full text with comments from myself” vor. Also dann, legen wir los:

Bill Gates. Ich hätte gerne einen Bigmac.

Die ganze Klasse denkt sich wahrscheinlich nichts böses dabei. Nur einer, ein gewisser Hans Bauer, der denkt, wie so oft, sofort an die Computerwelt. « Ist doch eigentlich ein Widerspruch in sich. » denke ich mir, « Bill Gates kauft sich bei McDonalds einen Bigmac. Warum nicht einen Bigwindows? Bigmac – ein großen Mac, verstehen Sie? Dabei ist Apple – die Macher von Mac – doch der Erzfeind von Microsoft und damit von Bill Gates, oder? Warum kauft sich also Bill Gates bei McDonalds einen Bigmac? – Ja, ich weiß es nicht. » Schön. Weiter im Kontext. Nun antwortet der Kassierer:

Kassierer. Einen Bigmac, eine Cola, mach $ 6.99.

Moment. Bill Gates bestellt einen Bigmac. Nur einen Bigmac. Warum bekommt er dann eine Cola auch noch aufgedrückt? Genau das selbe scheint auch Bill Gates zu denken:

Bill Gates. Ich hatte nur einen Bigmac bestellt!

Der Kassierer antwortet gelassen:

Kassierer. Die Cola gehört dazu, ist Teil eines Gesamtpakets.

Bill Gates « macht einen auf stur » smile :

Bill Gates. Wie bitte? Die Cola zahle ich nicht!

Der Kassierer bleibt cool:

Kassierer. Brauchen sie auch nicht. Die Cola ist gratis.

Kleine Anmerkung vom Autor dieses Postings: Die Rechtschreibung (« Bigmac » und « sie » (in der Anrede)) wurde unverändert dem GMK- Schulbuch entnommen. Beschwerden gehen bitte nicht an mich! Ich hätte « sie » natürlich in der Anrede richtig geschrieben (groß). Aber der « Bigmac » kommt einmal – wenigstens einmal – in diesem Artikel richtig geschrieben vor.
Naja, wie auch immer. Weiter geht’s:

Bill Gates. Aber kostete der Bigmac alleine bisher nicht $ 3.99?

Ah oui!

Kassierer. Stimmt, aber der Bigmac hat jetzt neue Leistungsmerkmale. Er hat eine Cola im Lieferumfang.

Leistungsmerkmale, Lieferumfang – Das klingt ja, als ob der Big Mac ( smile ) sonst was wäre und nicht nur ein einfacher Burger.

Bill Gates. Ich habe eben erst eine Cola getrunken. Ich brauche jetzt keine Cola.

Er will sie nicht. Er will sie wirklich nicht.

Kassierer. Dann gibt’s auch keinen Bigmac.

Hmm … Bigmac und Cola oder keinen Bigmac? Bill Gates redet sich so heraus:

Bill Gates. Na gut, ich zahle $ 3.99 und verzichte auf die Cola.

Da wird der Kassierer zickig:

Kassierer. Man kann die Teile des Gesamtpaketes nicht trennen. Bigmac und Cola sind nahtlos integriert.

Ist natürlich quatsch – mit Sosse nämlich! Das findet auch Bill Gates:

Bill Gates. Quatsch. Big Mac und Cola sind zweierlei!

Genau meine Meinung! Haben Sie außerdem diesmal auf die Schreibweise des « Big Mac » geachtet? Genießen Sie diesen Anblick: Er kommt das einzige Mal in diesem Text vor!
Der Kassierer unterdessen greift zu äußersten Mitteln, um dem Kunden die Verbundenheit von Big Mac und Cola zu beweisen:

Kassierer. Passen Sie mal auf. (Er tunkt den Bigmac in einen Becher Cola.)

Uahhhh (dem Autor rollen sich die Zehennägel hoch!). Auch Bill Gates ist schockiert:

Bill Gates. Was soll den das?

Ja? Jetzt wollen wir eine Erklärung hören! Kommt sofort:

Kassierer. Das ist im Interesse des Kunden, denn so können wir einen einheitlichen Geschmack in allen Komponenten garantieren.

Na, also ich persönlich weiß ja nicht, ob das im Interesse des Kunden passiert.

Wie auch immer. Der Text ist aus. Ich hoffe, Sie haben ihn genossen.
Falls man nichts mehr von sich hört, wünsche ich Ihnen auf jeden Fall schon einmal FROHE WEIHNACHTEN.

28. November 2008

Donaldismus

Der einzig wahre Stadtplan von Entenhausen.

Heute standen in der ZEIT zwei lesenswerte Artikel über den sogenannten « Donaldismus ». Was das ist? Donaldismus? Wenn jemand 13 Jahre lang sich mit Donald Duck beschäftigt hat, dann ist das Donaldismus. Aber wer tut so etwas? Wer beschäftigt sich 13 Jahre lang mit Donald Duck? Und mit welchem Ziel?

Die Antwort: 13 Jahre lang « dem Erpel auf der Spur » (so hieß der eine Artikel der ZEIT) war Jürgen Wollina. Was hat dieser Jürgen Wollina jetzt 13 Jahre lang gemacht? Er hat den einzig wahren Stadt- und Umgebungsplan von Entenhausen gezeichnet. Wie hat er das gemacht? Ganz einfach: Er hat die etwa 700 Donald- Geschichten, das heißt 6500 Comic- Seiten analysiert. Auf jeder einzelnen dieser Comic- Seiten sind im Durchschnitt etwa 8 Bilder. Das macht dann zusammen also 52000 Bilder. Eine beachtliche Leistung.

Verzeichnet sind alle bekannten Wohnsitze von Donald Duck, Daisy Duck und Gustav Gans, alle Geldspeicher von Onkel Dagobert, alle Laboratorien von Daniel Düsentrieb, alle Brücken sowie alle bekannten Straßennamen. Natürlich fehlen auch berühmte Denkmäler, Bahnhöfe, Postämter, Leuchttürme, Kirchen und Tankstellen nicht.