2. September 2010

Wochenlinks

Gesammelte Netzfundstücke vom 20. August bis zum 2. September 2010 — die Verschiebung um eine Woche nach hinten rührt daher, dass ich die Diskussion, die sich gerade um das Abschalten der Atomkraftwerke begonnen hatte zu entfalten, nicht einfach so durch einen neuen Blogeintrag unterbrechen wollte.

  • Bilder mit Hotspots versehen: Nehmen wir mal an, wir haben eine Website einer Band. Dort gibt es eine Unterseite “Besetzung” mit einem Bild der Bandbesetzung. Und bei diesem Bild will man auf die einzelnen Köpfe der Personen so verlinken. Wie mache ich das? Mit Hotspots. Und wie erstelle ich Hotspots? Das erklärt dieser Artikel.
  • Cross-Browser rgba(): Wie zaubere ich nur mit CSS Halbtransparenzen auf den Bildschirm? Also dass beispielsweise der Hintergrund bei einem Text, der über einem Bild schwebt, halbtransparent wird? Das erklärt Eric Eggert in einem Blogeintrag auf yatil.de.
  • Webfonts: Google Font API and the Google Font Directory — so nennt sich eine der neuen Erfindungen von Google, mit deren Hilfe man ganz einfach etwas ausgefallenere Schriften auf seinen Websites verwenden kann.
  • CSS3 Media Queries: Webautoren haben verschiedene Möglichkeiten, den Geltungsbereich von CSS auf bestimmte Medien einzuschränken, sowohl bei der Einbindung eines Stylesheets als auch für bestimmte Regeln innerhalb des Stylesheets. Mit CSS3 Media Queries ist es möglich, die Einbindung von CSS nicht nur von einem bestimmten Medium abhängig zu machen, sondern auch davon, ob das Medium oder Ausgabegerät bestimmte Merkmale aufweist oder nicht. Eine Präsentation von Michael Jendryschik.
  • Youtube-Video der Woche: Tina Turner — Golden Eye. Live in Amsterdam 1996. Was ne Show!
  • CD-Empfehlung der Woche: George Benson — Breezin’. Ein Jazz-Gitarrist und -Sänger von Weltklasse noch ganz am Anfang seiner Karriere. Die ehemalige LP (das erklärt auch die für eine CD doch relativ kurze Gesamtlaufzeit von ca. 35 Minuten) enthält unter anderem seinen Hit “This Masquerade”: Das ist der einzige Song mit Gesang auf der gesamten CD, aber schon an diesem einen Song erkennt auch der Laie: George Benson wird neben großartigem Gitarristen auch mal ein großer Sänger werden, der heute für seinen Unisono-Skatgesang gefürchtet wird.

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